Mittel gegen aggressive Hunde

Aufgrund wissenschaftlicher Schätzungen kann man heute sagen, dass die Menschen vor cirka 15.000 bis 100.000 Jahren erstmals versuchten, aus dem Wolf ein Haustier zu züchten. Bei vielen Menschen verursacht der Gedanke daran, dass der Hund vom Wolf abstammt, Angstgefühle und Panik. Diese Angstgefühle produzieren in unserem Körper Duftstoffe (Pheromone), die ein Hund riechen kann.

Da dieser Geruch bei Hunden den Jagdtrieb auslöst ist es wichtig sich klar zu machen, dass der Umgang mit Hunden eigentlich nicht sonderlich gefährlich ist. Gefährlich könnte es aber werden, wenn man den Hund anstarrt oder sich zu schnell bewegt. Ein Lächeln könnte vom Hund auch als Zähnefletschen gedeutet werden und ihn aggressiv machen.

Das Jagdverhalten kann beim Hund auch durch Laufen, oder schnelles Gehen provoziert werden. Dies führt oft dazu, dass Hunde beispielsweise Joggern hinterher rennen. Das beste Mittel dagegen ist einfaches Stillstehen, am besten guckt man den Hund dabei nicht an und tut so als würde man ihn ignorieren.

Personen die sich gegen solche Begegnungen besser schützen wollen und bei den oben genannten nicht-aggressiven Tipps Hosen flatttern bekommen greifen dann besser zu einem Abwehrgerät das mit Hilfe von Ultraschall, versucht das Tier zu vertreiben oder zu einem Abwehrspray wie Pfefferspray oder CS-Gas.

Nicht vergessen: Hinterher ist man immer schlauer. Hätte man doch besser oder hätte man besser nicht.Auch wenn man nicht vor hat es zur Selbstverteidigung zu benutzen, kann man ein Pfefferspray ja mal rein profilaktisch dabei haben.Wird es schlimmer hat man wenigstens etwas in der Hinterhand. Aber auch ein Selbstverteidigungskurs kann Vorteile mit sich bringen, weil man dann besser auf die Situation vorbereitet wird.

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